Wir empfehlen, dass alle internen Links einer Domain als Follow-Links gekennzeichnet werden. Suchmaschinen interpretieren interne Nofollow-Links als Signal, dass Inhalte versteckt oder unseriös sind.

Bei der Verwendung des rel=“nofollow“ Attributs ist Vorsicht geboten: Es sollte so verwendet werden, wie dies von Google empfohlen wird, denn der Fluss des Linkjuices kann dadurch gezielt verändert werden. Da durch die große Verbreitung des rel=”nofollow”-Attributs jede Seite auch mit entsprechend entwerteten Verweisen verlinkt wird, gehört es zu einem natürlichen (externen-) Linkprofil dazu. Allerdings sollten sie nur an ganz bestimmten Stellen eingesetzt werden wie beispielsweise bei bezahlten Links. Das Attribut sollte jedenfalls nicht missbraucht werden, um ein solches Profil zu erzeugen.

Nofollow-tags wurden früher auch verwendet, um Missbrauch durch Link-Spamming zu verhindern (z. B. wenn der Kommentarbereich einer seriösen Website mit Links zu kleineren Websites gespammt wird). Mittlerweile hat Google für diesen Fall einen neuen Tag eingeführt, welcher mit dem Code rel="ugc" implementiert werden kann. (Quelle von Google)

Das Attribut (auch: nofollow-Tag) wird als Erweiterung im HTML-Code von Links verwendet:

<a href=”http://domain.de” rel=”nofollow”>Linktext</a>

Sollen alle Links einer HTML-Seite mit “nofollow” gekennzeichnet werden, kann das auch im Header des Source codes implementiert werden:

<meta name="robots" content="nofollow" />
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